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Ein 21-jähriger Mann ist am Donnerstagabend mit seinem Auto auf der L96 Wörthersee Straße in der Marktgemeinde Schiefling am Wörthersee von der Fahrbahn abgekommen. Laut Polizei dürfte überhöhte Geschwindigkeit die Ursache gewesen sein. Das Fahrzeug durchbrach einen Zaun und landete im Wörthersee, der Fahrer konnte sich selbst aus dem Auto befreien und ans Ufer retten. Laut übereinstimmenden Medienberichten erlitt er dabei leichte Verletzungen und wurde nach Erstversorgung ins Landeskrankenhaus Villach gebracht; ein Alkotest verlief negativ – diese Angabe gilt mittlerweile durch zwei unabhängige Medien als bestätigt.

Weil zunächst unklar war, ob sich noch weitere Personen im Fahrzeug befanden, rückten neben örtlichen Feuerwehren auch Wasserrettung, Rotes Kreuz, ein Notarzt und die Polizei aus – insgesamt rund 70 Einsatzkräfte laut der offiziellen Einsatzmeldung des Bezirksfeuerwehrkommandos Klagenfurt-Land. Das Auto wurde per Feuerwehrkran aus dem See geborgen, die Straße war währenddessen gesperrt.

Welchen Fahrzeugtyp der Mann lenkte, wie lange sein Spitalsaufenthalt dauerte und ob rechtliche Konsequenzen wegen überhöhter Geschwindigkeit folgen, ist derzeit nicht abschließend geklärt.

Was passiert ist

Ein 21-jähriger Mann ist am Donnerstagabend mit seinem Auto von der L96 Wörthersee Straße in der Marktgemeinde Schiefling am Wörthersee abgekommen. Laut der offiziellen Einsatzmeldung des Bezirksfeuerwehrkommandos Klagenfurt-Land geschah dies gegen 22:57 Uhr. Das Fahrzeug durchbrach einen Zaun und kam im Wörthersee zum Stillstand. Der Polizei zufolge dürfte überhöhte Geschwindigkeit die Ursache gewesen sein. Der Fahrer konnte sich eigenständig aus dem Auto befreien und ans Ufer retten, bevor die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen. Laut übereinstimmenden Medienberichten erlitt er dabei leichte Verletzungen und wurde nach Erstversorgung ins Landeskrankenhaus Villach gebracht.

Was die Quellen zeigen

Der Standard, Die Presse, ORF Kärnten und nun auch der Kurier berichten übereinstimmend über den Unfallhergang: Kontrollverlust, Durchbruch durch einen Zaun, Landung im See sowie die Selbstrettung des Fahrers. Die Einsatzmeldung des Bezirksfeuerwehrkommandos Klagenfurt-Land liefert zusätzliche Details zum Einsatzumfang: Da zunächst unklar war, ob sich noch weitere Personen im Fahrzeug befanden, wurden neben den örtlichen Feuerwehren auch der Kärntner Tauch- und Wasserdienst sowie die Österreichische Wasserrettung alarmiert. Insgesamt waren demnach elf Feuerwehren, drei Wasserrettungsorganisationen, das Rote Kreuz, ein Notarzt und die Polizei im Einsatz – rund 70 Einsatzkräfte. Das Auto wurde mittels Feuerwehrkran geborgen, während der Bergung war die L96 Wörthersee Straße gesperrt. Mit der neuen Kurier-Berichterstattung liegt nun eine zweite unabhängige Bestätigung für den negativen Alkotest des Fahrers vor, der zuvor nur bei Die Presse zu finden war. Neu ist zudem die Angabe, dass der Fahrer leichte Verletzungen erlitt und ins LKH Villach gebracht wurde – damit lässt sich die zuvor offene Frage zum Verletzungsstatus beantworten.

Was unklar bleibt

Der genaue Fahrzeugtyp ist weiterhin nicht bekannt. Unklar ist zudem, ob gegen den Fahrer im Nachgang verwaltungsstrafrechtliche Schritte wegen überhöhter Geschwindigkeit eingeleitet werden – dazu liegt keine der vorliegenden Quellen vor. Auch zur Dauer des Spitalsaufenthalts oder zum genauen Ausmaß der Verletzungen gibt es keine belastbaren Angaben; die vorliegenden Medienberichte sprechen übereinstimmend nur von “leichten Verletzungen”, eine amtliche Bestätigung durch die Polizei fehlt bislang.

Einordnung

Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Berichten über Verkehrsunfälle rund um den Wörthersee ein, wo Uferstraßen und Sommerverkehr regelmäßig Thema sind. Über die konkrete Unfallursache hinaus liegt keine amtliche Untersuchung vor, die vorliegenden Angaben stützen sich auf die vorläufige Einschätzung der Polizei sowie Medien- und Feuerwehrangaben unmittelbar nach dem Einsatz. Auf die in einzelnen Medienberichten kolportierte Nationalität des Fahrers wird hier bewusst verzichtet, da sie für das Verständnis des Unfallhergangs keine Rolle spielt.