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In der Anton-Melzer-Straße in Innsbruck ist am Montagabend, dem 28. September 2026, gegen 17:05 Uhr ein rund drei Meter hohes Baugerüst eingestürzt. Acht Menschen wurden verletzt, drei davon mittelschwer, fünf leicht. Das berichten Kurier, ORF Tirol und Kleine Zeitung übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei.

Der Rettungsdienst war laut ORF Tirol mit sieben Fahrzeugen sowie zwei Notarztfahrzeugen im Einsatz. Wegen des Einsatzes musste die Egger-Lienz-Straße rund eine Stunde lang in Fahrtrichtung Osten gesperrt werden, der Verkehr wurde über die Andreas-Hofer-Straße umgeleitet.

Zur genauen Ursache des Einsturzes liegt bislang keine Erklärung vor, die Ermittlungen dazu liefen laut den Berichten noch. Offen bleiben auch das verantwortliche Bauunternehmen und der aktuelle Zustand der Verletzten. Ein Zusammenhang mit dem kürzlichen teilweisen Hauseinsturz in der Wiener Färbergasse besteht nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.

Was passiert ist

In der Anton-Melzer-Straße in Innsbruck ist am Montag, dem 28. September 2026, gegen 17:05 Uhr ein rund drei Meter hohes Baugerüst eingestürzt. Bei dem Baustellenunfall wurden acht Menschen verletzt: Drei erlitten mittelschwere, fünf weitere leichte Verletzungen. Das teilte die Polizei laut mehreren übereinstimmenden Medienberichten mit.

Was die Quellen zeigen

Kurier, ORF Tirol und Kleine Zeitung berichten unabhängig voneinander mit denselben Kernzahlen zu Ort, Zeitpunkt und Verletztenbild, was die Faktenlage zum eigentlichen Vorfall solide erscheinen lässt. Laut ORF Tirol stand der Rettungsdienst mit sieben Fahrzeugen im Einsatz, zusätzlich waren zwei Notarztfahrzeuge vor Ort – diese Detailzahl wird allerdings nur von dieser einen Quelle genannt. Wegen des Einsatzes musste die nahegelegene Egger-Lienz-Straße rund eine Stunde lang in Fahrtrichtung Osten voll gesperrt werden, der Verkehr wurde über die Andreas-Hofer-Straße umgeleitet.

Was unklar bleibt

Zur eigentlichen Unfallursache liegt bislang keine Erklärung vor. Sowohl Kurier als auch ORF Tirol halten übereinstimmend fest, dass die Ermittlungen zum genauen Hergang und zur Ursache des Einsturzes zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch liefen. Offen ist auch, welches Bauunternehmen für das Gerüst verantwortlich war und ob sich die Bauleitung dazu äußert. Zum aktuellen Gesundheitszustand der drei mittelschwer Verletzten liegen keine weiteren Angaben vor.

Einordnung

Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Baustellen- und Einsturzmeldungen der vergangenen Wochen in Österreich ein: Wie berichtet, war es Ende September auch in der Wiener Färbergasse zu einem teilweisen Hauseinsturz mit einem Todesopfer gekommen, dort allerdings im Zusammenhang mit einem laufenden Dachgeschoßausbau. Ein inhaltlicher Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen besteht nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Für Innsbruck bleibt abzuwarten, zu welchem Ergebnis die laufenden Ermittlungen zur Unfallursache kommen.