Zwei 25-jährige Wanderer aus Ungarn sind laut übereinstimmenden Medienberichten am Sonntag auf der Rax im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag von einem Blitz getroffen und verletzt worden. Die Männer waren in Richtung Heukappe unterwegs, als am frühen Nachmittag ein zuvor angekündigtes Gewitter aufzog und sie kurz nach dem Fuchslochsteig vom Blitz getroffen wurden.
Rund 30 Einsatzkräfte der Bergrettung und Alpinpolizei bargen die beiden laut Die Presse und Kurier unter schwierigen Wetterbedingungen, da ein Hubschraubereinsatz nicht möglich war. Einer der Männer erlitt schwere Verbrennungen im Oberkörperbereich, der zweite konnte trotz eigener Verletzung noch den Notruf absetzen. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht.
Einzelne Details, etwa die genaue Höhenangabe und ein möglicher Sturz um rund 30 Meter, werden nur von einem Teil der Berichte genannt. Eine offizielle Stellungnahme von Polizei oder Bergrettung liegt nicht vor, ebenso wenig Informationen zum aktuellen Gesundheitszustand der Verletzten.
Was passiert ist
Zwei 25-jährige Wanderer aus Ungarn sind laut mehreren übereinstimmenden Medienberichten am Sonntag auf der Rax im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag von einem Blitz getroffen worden. Die beiden Männer waren nach vorliegenden Berichten am Vormittag in Richtung Heukappe der Rax aufgebrochen, als am frühen Nachmittag ein zuvor angekündigtes Gewitter mit Windböen und Regen aufzog. Kurz nach dem Ausstieg aus dem sogenannten Fuchslochsteig schlug laut Berichten ein Blitz in ihrer unmittelbaren Nähe ein und verletzte beide Männer.
Der Rettungseinsatz
Laut Die Presse und Kurier waren rund 30 Einsatzkräfte an der Rettung beteiligt, die unter widrigen Wetterbedingungen erfolgte. Ein Hubschraubereinsatz war den Berichten zufolge wegen der schlechten Witterung nicht möglich, weshalb Kräfte der Bergrettung und der Alpinpolizei die beiden Verletzten zu Fuß bergen mussten. Einer der Männer erlitt nach Angaben mehrerer Medien schwere Verbrennungen im Bereich des Oberkörpers, der zweite Mann wurde ebenfalls verletzt, konnte laut Berichten aber selbst noch den Notruf absetzen. Beide wurden anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Was unklar bleibt
Einzelne Details werden nicht von allen gesichteten Quellen bestätigt: Die genaue Höhenangabe von rund 1.883 Metern sowie die Schilderung, wonach einer der Männer durch den Einschlag rund 30 Meter den Hang hinabgeschleudert worden sei, finden sich nur in einem Teil der Berichte. Eine offizielle Stellungnahme der Landespolizeidirektion Steiermark oder der Bergrettung zum genauen Einsatzverlauf konnte bei der Recherche nicht gefunden werden. Auch der aktuelle Gesundheitszustand der beiden Verletzten, insbesondere jenes Mannes mit den Verbrennungen, ist öffentlich nicht bekannt.
Einordnung
Der Vorfall reiht sich in eine Serie alpiner Gewitter-Zwischenfälle im Sommer 2026 ein, über die auch regional aus dem Bergrettungs-Umfeld berichtet wird. Da es sich um ein tatsächliches Unfallgeschehen mit Personenschäden handelt, wird hier bewusst auf Namen und weitere identifizierende Details der Betroffenen verzichtet. Die Darstellung stützt sich ausschließlich auf Medienberichte, eine Primärquelle wie eine Polizei- oder Rettungsdienst-Aussendung wurde nicht eingesehen.

