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Die Wiener Sängerin Tamara Flores ist für einen Latin Grammy nominiert. Wie DER STANDARD und Die Presse übereinstimmend berichten, ist sie in der Kategorie Bestes Musikvideo für den Clip zu ihrem Song „Chingona“ im Rennen. Verliehen werden die Latin Grammy Awards am 12. November 2026 in Las Vegas.

Das Video zu „Chingona“, mexikanischem Slang für eine taffe, selbstbewusste Frau, wurde laut Die Presse in Acatlán gedreht, dem Heimatort von Flores’ Mutter. In derselben Kategorie tritt sie unter anderem gegen Latin-Pop-Star Rosalía an, die für ihr Video zu „Sauvignon Blanc“ nominiert ist, sowie gegen den Rapper BK’, das DJ-Duo Karetus und die Band Los Tres.

Laut Die Presse ist die 28-jährige Flores spätestens seit ihrem Popfest-Auftritt als heimischer Popstar der Zukunft gehandelt und soll am 2. Oktober 2026 beim Waves Festival in Wien auftreten – Details, die bislang nur aus einer Quelle stammen. Eine offizielle Nominierungsliste wurde nicht direkt eingesehen; ob Flores gewinnt, entscheidet sich erst im November.

Was passiert ist

Die Wiener Sängerin Tamara Flores ist für einen Latin Grammy nominiert. Wie DER STANDARD und Die Presse berichten, ist sie in der Kategorie Bestes Musikvideo (im Original: Melhor Vídeo Musical Versão Curta) für ihren Clip zum Song „Chingona“ im Rennen. Verliehen werden die Latin Grammy Awards zum 27. Mal, und zwar am 12. November 2026 in Las Vegas.

Das nominierte Video

„Chingona“ ist mexikanischer Slang für eine taffe, selbstbewusste Frau und zugleich der Titel eines Latin-Pop-Songs von Flores, die Wiener Wurzeln mit der mexikanischen Herkunft ihrer Mutter verbindet. Laut Die Presse wurde das dazugehörige Musikvideo in Acatlán gedreht, dem Heimatort der Mutter, gemeinsam mit Menschen aus dem Ort vor Ort umgesetzt.

Prominente Konkurrenz

In derselben Kategorie tritt Flores unter anderem gegen die spanische Latin-Pop-Künstlerin Rosalía an, die für ihr Video zum Song „Sauvignon Blanc“ nominiert ist – dieser Umstand wird von beiden vorliegenden Quellen übereinstimmend genannt. Laut Die Presse zählen außerdem der brasilianische Rapper BK’, das portugiesische DJ-Duo Karetus und die chilenische Band Los Tres zu den Mitbewerbern.

Werdegang und Einordnung

Musikalisch wird Flores von Die Presse zwischen poliertem Pop und Flamenco verortet, irgendwo zwischen Rosalía und der deutschen Pop-Rapperin Nina Chuba. Die Zeitung schreibt, die Künstlerin werde spätestens seit einem vielbeachteten Auftritt beim Popfest Wien als heimischer Popstar der Zukunft gehandelt; demnach ist sie 28 Jahre alt und soll am 2. Oktober 2026 beim Waves Festival in Wien live zu sehen sein. Diese Detailangaben stammen bislang aus nur einer der beiden Quellen und sind entsprechend vorsichtig zu lesen.

Was unklar bleibt

Der Berichterstattung liegt keine direkt eingesehene, offizielle Nominierungsliste der Latin Recording Academy zugrunde – die Angaben stützen sich auf zwei unabhängig voneinander berichtende österreichische Medien. Offen ist außerdem, ob Flores die Auszeichnung tatsächlich gewinnt; das entscheidet sich erst bei der Verleihung im November.