Österreichs Kajak-Kanuten haben bei den Wildwasser-Weltmeisterschaften in Oklahoma City überraschend Bronze im Team-Bewerb gewonnen. Das Trio Felix Oschmautz, Mario Leitner und Junioren-Weltmeister Max Steinbrenner blieb am Dienstag in 90,78 Sekunden fehlerfrei. Schneller waren nur Slowenien (89,60 Sek., Gold) und die Schweiz (89,71 Sek., Silber). Die auf Platz vier liegenden Polen kassierten vier Strafsekunden und lagen damit 0,15 Sekunden hinter Österreich zurück, im 18 Teams umfassenden Feld.
Oschmautz, Olympia-Vierter von Tokio 2021, hatte schon am WM-Auftakt mit Platz fünf im Kajak-Cross-Zeitlauf überzeugt. Im Vorlauf des Kajak-Einers zog er als 29. knapp ins Semifinale ein, Leitner schaffte dies als 13. deutlich sicherer, Steinbrenner wurde unter 80 Konkurrenten 57.
Für die österreichischen Athleten geht die WM weiter: Halbfinale und Finale im Kajak-Einer sind für Donnerstag angesetzt, am Samstag folgt der K.-o.-Bewerb im Kajak-Cross mit Oschmautz und Leitner. Wie sich das Team dort schlägt, ist noch offen.
Was passiert ist
Österreichs Kajak-Kanuten haben bei den Wildwasser-Weltmeisterschaften im US-amerikanischen Oklahoma City überraschend Bronze im Team-Bewerb gewonnen. Das Trio Felix Oschmautz, Mario Leitner und der Junioren-Weltmeister Max Steinbrenner blieb am Dienstag fehlerfrei und sicherte sich damit die Medaille hinter Slowenien und der Schweiz. Ausgetragen wurde der Bewerb auf jenem Gelände, das für die Olympischen Spiele 2028 vorgesehen ist.
Wie das Rennen verlief
Das österreichische Team benötigte für seinen fehlerfreien Lauf 90,78 Sekunden. Schneller waren nur Slowenien mit 89,60 Sekunden, das damit Gold holte, und die Schweiz mit 89,71 Sekunden auf Rang zwei. Die auf Platz vier liegenden Polen kassierten vier Strafsekunden und lagen damit um 0,15 Sekunden hinter dem österreichischen Trio zurück. Insgesamt traten 18 Teams im Bewerb an.
Wer die Athleten sind
Felix Oschmautz gilt als Aushängeschild des Trios: Er war bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio Vierter im Kajak-Einer und zeigte bereits am WM-Auftakt in Oklahoma City mit Platz fünf im Kajak-Cross-Zeitlauf ein starkes Resultat. Mario Leitner komplettiert das Team ebenso wie Max Steinbrenner, der als amtierender Junioren-Weltmeister gilt. Im Vorlauf des Kajak-Einers am selben Dienstag zog Oschmautz als 29. gerade noch ins Semifinale ein, Leitner schaffte dies deutlich sicherer als 13., während Steinbrenner unter 80 Startern 57. wurde.
Was noch aussteht
Die Wildwasser-Weltmeisterschaften in Oklahoma City sind für die österreichischen Athleten noch nicht beendet. Halbfinale und Finale im Kajak-Einer sind für Donnerstag angesetzt, ehe am Samstag der K.-o.-Bewerb im Kajak-Cross folgt, in dem sowohl Oschmautz als auch Leitner engagiert sind. Wie sich das Team dort schlägt, ist offen.

