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Alexander Zverev hat am Sonntag das Herren-Finale der US Open 2026 in New York gegen Ben Shelton gewonnen und damit seinen zweiten Grand-Slam-Titel nach den French Open geholt. Für den Turniersieg gab es ein Preisgeld von 5,5 Millionen US-Dollar. Genau sechs Jahre zuvor hatte Zverev das US-Open-Finale noch gegen Dominic Thiem verloren.

DER STANDARD und die ATP Tour nennen den Satzstand übereinstimmend mit 6:3, 7:6(2), 5:7, 6:2; der Kurier weicht beim dritten Satz mit 4:6 leicht ab, ohne dass dies den Ausgang infrage stellt. Laut Kurier rückt Zverev damit auch näher an eine mögliche erstmalige Führung der Weltrangliste heran, da Jannik Sinner das Turnier wegen Knieproblemen ausgelassen hatte — eine Einschätzung, die bislang nur von dieser einen Quelle stammt. Im Damen-Bewerb gewann laut Kurier Jelena Rybakina.

PULS 4 und JOYN übertrugen das Finale nach eigenen Angaben live und sicherten sich laut eigener Presseaussendung zudem die TV-Rechte an den Australian Open ab 2027 — eine externe Bestätigung dieser Rechtevergabe liegt bislang nicht vor.

Was passiert ist

Alexander Zverev hat am Sonntag das Herren-Finale der US Open 2026 in New York gegen den US-Amerikaner Ben Shelton gewonnen. Es war sein drittes Grand-Slam-Endspiel in Folge in diesem Jahr und sein zweiter Major-Titel nach dem Sieg bei den French Open. Für den Turniersieg erhielt er ein Preisgeld von 5,5 Millionen US-Dollar. Genau sechs Jahre zuvor, am 13. September 2020, hatte Zverev das US-Open-Finale noch gegen Dominic Thiem verloren.

Was die Quellen zeigen

DER STANDARD und die ATP Tour nennen für das Finale übereinstimmend den Satzstand 6:3, 7:6(2), 5:7, 6:2. Der Kurier berichtet dieselben Sätze bis auf den dritten, den er mit 4:6 statt 5:7 angibt — eine kleine Abweichung, die auf einen Fehler dieser einzelnen Quelle hindeutet, den Kern des Ergebnisses aber nicht infrage stellt: Shelton gewann in jedem Fall den dritten Satz, ehe Zverev im vierten wieder die Kontrolle übernahm. Die Presse bestätigt in einer Themenübersicht ebenfalls den Turniersieg Zverevs. Laut Kurier musste Zverev auf dem Weg ins Finale keinen einzigen Top-10-Spieler bezwingen, während Shelton als Nummer acht der am besten platzierte Gegner war. Parallel dazu haben PULS 4 und JOYN per Presseaussendung verkündet, das Finale live übertragen zu haben und sich zusätzlich die TV-Rechte an den Australian Open ab 2027 gesichert zu haben.

Einordnung

Mit dem Sieg rückt Zverev in der Weltrangliste näher an Jannik Sinner heran, der die US Open wegen Knieproblemen ausgelassen hatte. Laut Kurier hat Zverev dadurch reale Chancen, im Herbst erstmals die Nummer eins der Weltrangliste zu werden — eine Einschätzung, die sich derzeit nur auf diese eine Quelle stützt. Im Damen-Bewerb gewann laut Kurier Jelena Rybakina den Titel. Für Zverev war es der zweite Grand-Slam-Erfolg des Jahres nach den French Open, nachdem er das Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner verloren hatte.

Was unklar bleibt

Offen ist die genaue neue Position Zverevs in der ATP-Weltrangliste nach dem Titelgewinn sowie eine unabhängige Bestätigung der von einer Quelle genannten Zahl zum Karriere-Gesamtpreisgeld von über 70 Millionen US-Dollar. Auch die Vergabe der TV-Rechte an den Australian Open 2027 an PULS 4/JOYN stammt bislang nur aus der Presseaussendung des Senders selbst; eine Bestätigung vonseiten des Turnierveranstalters liegt nicht vor.